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in Füssen

WIE IM MÄRCHEN

Sightseeingangebote rund um Füssen

Das Allgäu bietet für Kulturbegeisterte eine Vielzahl von Schlössern zur Besichtigung.

Märchenschloss Neuschwanstein im Jahr 1869 von König Ludwig II. erbaut zieht über 1,3 Millionen Besucher aus aller Welt an und zählt zu den berühmtesten Sehenswürdigkeiten Deutschlands.

Schloss Hohenschwangau erstmals geschichtlich erwähnt im 12. Jahrhundert unter dem Namen Burg Schwanstein.

Hohe Schloss Füssen Baubeginn 1291 diente einst als Sommerresidenz der Fürstbischöfe von Augsburg.

Burgruinen Eisenberg und Hohenfreyberg anfang des 14. Jahrhunderts erbaut von Linie Hohenegger.

Burg Falkenstein 1270 als Castrum Phronten erbaut und bis zum 17. Jahrhundert genutzt.

Als TIPP: Ein Onlineticket spart euch viel Zeit. Ticket unter www.hohenschwangau.de Mit der FüssenCard bekommt Ihr beim Abholen der Tickets einen Rabatt.
Schloss Neuschwanstein

Das in dem Jahr 1869 von König Ludwig II. erbaute Märchenschloss Neuschwanstein bietet mit einer einzigartigen Lage oberhalb des Ortes Hohenschwangau einen wunderschönen Ausblick über Füssen und Umgebung. Auch die prächtige Inneneinrichtung kann mit einer der täglich angebotenen Schlossführungen besichtigt werden. Jährlich zieht das Schloss dadurch über 1,3 Millionen Besucher aus aller Welt an und zählt zu den berühmtesten Sehenswürdigkeiten Deutschlands. Das Schloss wird sehr gerne in Verbindung mit den Walt Disney Castle gebracht.

Besonders im Sommer zur Hochsaison können es bis zu 10000 Besucher am Tag sein, deshalb wird empfohlen, Tickets zu dieser Zeit bis spätestens zwei Tage vor dem Besuch online unter www.hohenschwangau.de vorzubestellen um lange Wartezeiten zu vermeiden. Tickets können auch direkt am Besuchstag am Ticketcenter Hohenschwangau erworben werden.

Mit dem Bus #78 und #73 erreichen Sie das Schloss Neuschwanstein in nur 7 Minuten vom Hauptbahnhof Füssen.

Schloss Hohenschwangau

Das von Ludwigs Vater, König Maximilian II., umgebaute Schloss Hohenschwangau diente der königlichen Familie vor allem als Sommerresidenz. Erstmals geschichtlich erwähnt wurde dieses schon im 12. Jahrhundert unter dem Namen Burg Schwanstein.

Sowohl der König, als auch sein Bruder Otto verbrachten dort einen Großteil ihrer Kindheit.

Das Schloss ist nicht nur wegen seiner prächtigen Innengestaltung und der Originaleinrichtung einen Besuch wert. Von dort hat man einen einmaligen und wunderschönen Ausblick auf das Schloss Neuschwanstein und den darunterliegenden Alpsee.

Auch dieses Schloss kann nur mit einer der angebotenen Touren besichtigt werden. Tickets sind direkt am Besuchstag am Ticketcenter Hohenschwangau und online bis spätestens zwei Tage vor dem gewünschten Besuchstag unter www.hohenschwangau.de zu erwerben.

Hohes Schloss Füssen

Das Hohe Schloss Füssen. Im 13. Jahrhundert erbaut und über die Jahrhunderte mehrmals zu einer Schlossburg umgebaut, steht das Hohe Schloss auf einem Hügel über der Altstadtvon Füssen. Heute wird das Schloss unter anderem als Museum und als Ausstellungsort verwendet, auch Trauungen werden immer häufiger durchgeführt. Die gut erhaltene Burganlage verspricht mit ihren Türmen eine tolle Aussicht über die Altstadt Füssens. Einst Sommerresidenz der Fürstbischöfe von Augsburg. Heute Städtische Galerie und Filialgalerie der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen. Es ist sowohl von Innen als auch von Außen eine Sehenswürdigkeit.

Das Hohe Schloss ist zu folgenden Zeiten geöffnet:
April bis Oktober: Dienstag bis Sonntag jeweils von 11.00 bis 17.00 Uhr
November bis März: Freitag bis Sonntag jweils von 13.00 bis 16.00 Uhr

 

 

 

Burgruinen Hohenfreyberg & Eisenberg

Die Burg Eisenberg im Jahre 1315 erbaut Erbaut von der Linie Hohenegger, ist noch älter als die Burgruine Hohenfreyberg. Hohenfreyberg wurde erst 1418 errichtet und zählt zu den letzten großen Burgneubauten des Mittelalters. Beide Burgen wurden Ende des Dreißigjährigen Krieges niedergebrannt um zu verhindern, dass die Burgen in die Hände des schwedisch-protestantischen Heers fallen würden. Dies stellte sich nach einer Änderung der Marschroute auf Seiten des Heers für nicht notwendig heraus.

Hohenfreyberg und Burg Eisenberg befinden sich auf zwei nebeneinanderliegenden Hügeln nördlich von Pfronten und sind somit nur wenige Gehminuten voneinander Entfernt. Es lohnt sich die Besichtigung beider Burgen bei einen schönen Spaziergang. Ein Aufstieg ist von den Orten Eisenberg und Zell möglich. Von Oben lässt sich der Ausblick über umliegende Berge und Landschaft genießen.

Mit einer Anschließende Einkehr in der Schlossbergalm zum Mittagessen oder Kaffee und Kuchen lässt jedes Wandererherz höher schlagen.

Burgruine Falkenstein

Die Burgruine Falkenstein in Pfronten befindet sich auf dem gleichnamigen Berg und ist mit 1269m die höchstgelegene Burg Deutschlands. Im Jahre 1270 erbaut von Graf Meinhard II. von Tirol, sollte sie als Einschüchterung und Abschreckung gegenüber dem Herzogtum Bayern dienen.

1883 erwarb König Ludwig II. die Burg in der Hoffnung auch diese in eines seiner Märchenschlösser verwandeln zu können . Jedoch wurden von dem eigentlichen Plan nur die Wasserleitungen installiert und eine Zufahrtsstraße erbaut, da der König 1886 unter mysteriösen Umständen am Starnberger See verstarb.

Heute ist die Burgruine frei zugänglich und zu Fuß sowie auch mit dem Auto gut zu erreichen. Die Lage bietet einen wunderbaren Ausblick über das Vilser Tal und das südliche Ostallgäu. Gleich unterhalb befinden sich in östlicher Richtung das Burghotel Falkenstein und in westlicher Richtung das Schlosshotel Schlossanger Alp.

Die Ruine ist über Pfronten mit dem PKW über eine einspurige Serpentinenstraße zu erreichen. Eine Ampel regelt die Auf- und Abfahrtszeiten. Somit können Sie ohne Gegenverkehr passieren. Stündliche Regelung Auffahrt: 15 Minuten nach bis 5 Minuten vor der vollen Stunde. Abfahrt: Volle Stunde bis 10 Minuten nach.

Wanderung zur Ruine auf 1277 m von Parkplatz Breitenbergbahn Pfronten.

  • Schwierigkeit mittel
  • Länge 8,3 Km
  • Aufstieg 411 m
  • Dauer 2 1/2 h

Auf dem Weg in einer Höhle liegt eine Mariengrotte, zudem dient die Ruine heute als Aussichtsplatform mit 360 Grand Blick nach Pfronten und sogar bis zum Schloss Neuschwanstein.

 

 

 

 

Burgenwelt Ehrenberg

Bei dem Festungsensemble handelt es sich um die Burgruine Ehrenberg, die Klause, das Fort Claudia und eine weitere Festung am Schlosskopf.

Erstmals erwähnt im Jahr 1296, wurde die Anlage immer wieder erweitert und ausgebaut.Heutzutage bietet die Anlage vielerlei Wanderwege. In der Ruine der Klause, die sich im Tal befindet und damals als Zollstation genutzt wurde befindet sich heute ein Museum. Dort können Sie mehr über die Geschichte und Hintergründe der Anlage erfahren.

Für Kinder werden Schatzsuchen angeboten und „Geschichte zum Anfassen“.

Ein Highlight ist die im November 2014 neu errichte „Highline 179“. Dabei handelt es sich um die längste Fußgängerhängebrücke der Welt, die zwischen der Ruine Ehrenberg und dem Fort Claudia verläuft. Ihren Namen hat die 406 m lange und 114 m hohe Brücke von der Straße B179 bekommen, die unter ihr hindurch führt. Die Brücke kann täglich von 8-22.00 Uhr überquert werden.

Burgruine Hopfen

Diese Burgruine Hopfen am See ist die älteste Steinburg im Allgäu und befindet sich auf einem Hügel oberhalb von Hopfen am See. Erstmals geschichtlich erwähnt im 11. Jahrhundert, diente die Burg 1172 einem welfischen Dienstmanngeschlecht und wurde anschließend bis ins Jahr 1322 als Amtssitz des Propstamtes in Füssen verwendet.

Durch Neubau des Hohen Schlosses im 13. Jahrhundert verlor die Burg an Bedeutung. Im 18. Jahrhundert wurde die bereits verfallene Burg als Steinbruch zum Umbau des Klosters St. Mang in Füssen genutzt.

Heute lassen sich nach Sanierungsarbeiten die Grundrisse der Burg und die bis zu 3 Meter hohe Mauern besichtigen.

Wanderung zur Ruine auf 860 m von Uferstraße Hopfen am See

  • Schwierigkeit mittel
  • Länge 2,3 km
  • Aufstieg 130 m
  • Dauer 3/4 h

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